Ein Stückchen Flower-Power
17.09.2011 01:00 Uhr - ODERNHEIM
Von Wilhelm Meyer
AUSSTELLUNG Claus Uwe Hilsenbek stellt farbintensive Werke in Odernheimer Galerie aus
„Claus Uwe Hilsenbek - Q - Color Flow“, so ist eine Ausstellung in Odernheims Galerie Jung überschrieben. „Im „Flowing“ verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel“, schreibt der Künstler.
Als schillernde Persönlichkeit wird der langjährige Bad Sobernheimer Buchhändler, Reikimeister, AuraSoma-Farbberater und Meditationslehrer Hilsenbek nicht ganz in Vergessenheit geraten sein. Als Maler hat er sich schon einmal im vergangenen Jahr vorgestellt.
Nach seinem Weggang aus Bad Sobernheim hatte Hilsenbek eine seinen Interessen entgegenkommende Arbeit. Er übernahm die Leitung der Buchhandlung des Meditativen Zentrums Neumühle in Mettlach-Tünsdorf. Mit dem Tod des damaligen Chefs des Zentrums endete diese Phase. Die eigentlich kreative Arbeit und der Broterwerb bei einer Pharmafirma in Mettlach fielen stärker auseinander. Seit 2008 arbeitet Hilsenbek auch in der Schengen Peace Foundation und dem angegliederten World Peace Forum Schengen.
In „Color Flow“ scheint Hilsenbek nun in gewisser Weise angekommen. Farbexperimente, die an die Nachklänge der Flower-Power-Hippie-Zeit erinnern, fließen aus einer schier unerschöpflichen Produktion. Als Maler scheint Hilsenbek aus seiner Sehschule als Reikimeister und AuraSoma-Farbberater zu schöpfen. Seine meditativen Erfahrungen fließen in die Produktion ein.
Dem Zufall lässt der von Dada- und Surrealismus inspirierte Hilsenbek großen Raum. So stammt der Maluntergrund aus Euroverpackungen. „Akryrelle“ ist seine Wortschöpfung dafür: aus Acryl, der von ihm benutzten Farbe, und Aquarell, der Technik.
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-bad-sobernheim/odernheim-am-glan/11169979.htm

Ein Stückchen Flower-Power
17.09.2011 01:00 Uhr - ODERNHEIM
Von Wilhelm Meyer
AUSSTELLUNG Claus Uwe Hilsenbek stellt farbintensive Werke in Odernheimer Galerie aus
„Claus Uwe Hilsenbek - Q - Color Flow“, so ist eine Ausstellung in Odernheims Galerie Jung überschrieben. „Im „Flowing“ verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel“, schreibt der Künstler.
Als schillernde Persönlichkeit wird der langjährige Bad Sobernheimer Buchhändler, Reikimeister, AuraSoma-Farbberater und Meditationslehrer Hilsenbek nicht ganz in Vergessenheit geraten sein. Als Maler hat er sich schon einmal im vergangenen Jahr vorgestellt.
Nach seinem Weggang aus Bad Sobernheim hatte Hilsenbek eine seinen Interessen entgegenkommende Arbeit. Er übernahm die Leitung der Buchhandlung des Meditativen Zentrums Neumühle in Mettlach-Tünsdorf. Mit dem Tod des damaligen Chefs des Zentrums endete diese Phase. Die eigentlich kreative Arbeit und der Broterwerb bei einer Pharmafirma in Mettlach fielen stärker auseinander. Seit 2008 arbeitet Hilsenbek auch in der Schengen Peace Foundation und dem angegliederten World Peace Forum Schengen.
In „Color Flow“ scheint Hilsenbek nun in gewisser Weise angekommen. Farbexperimente, die an die Nachklänge der Flower-Power-Hippie-Zeit erinnern, fließen aus einer schier unerschöpflichen Produktion. Als Maler scheint Hilsenbek aus seiner Sehschule als Reikimeister und AuraSoma-Farbberater zu schöpfen. Seine meditativen Erfahrungen fließen in die Produktion ein.
Dem Zufall lässt der von Dada- und Surrealismus inspirierte Hilsenbek großen Raum. So stammt der Maluntergrund aus Euroverpackungen. „Akryrelle“ ist seine Wortschöpfung dafür: aus Acryl, der von ihm benutzten Farbe, und Aquarell, der Technik.
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-bad-sobernheim/odernheim-am-glan/11169979.htm
