Galerie-Jung

Ausstellungen

und Online-Präsentationen

Walter Jung

Tel. 06755-9691943

info@wjung.de

Hinterhausen 17 - Lagerhaus

55571 Odernheim am Glan

Deutschland

www.galerie-jung.com

 


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Freitag, 14. Dezember 2018
Ausstellungen » Ausstellung "Q" (Claus-Uwe Hilsenbek) 2011  
Vita Q

Antarion Q Der Künstler und Meditationslehrer „Q“ wurde 1954 in Triberg im Schwarzwald geboren. Zunächst Kunstschüler bei Helmut Esdar in Ellwangen, später Schüler von Manfred Hess in Bad Sobernheim im Nahetal.



18 Jahre lang war der Maler und Fotograph „Q“ auch Galerist und Buchhändler. Während dieser Zeit begegnete er vielen großen Zeitgenossen. So kam es 1981, durch Manfred Herzhoff, zu einer gemeinsamen Aktion mit Joseph Beuys und Erich Fried anlässlich des von beiden mit-initiierten Friedensfestes von Jeckenbach.



Besonders der Phantastische Realismus und die Künstler der Wiener Schule (Hausner, Hutter und Ernst Fuchs) sowie der Dadaismus fesselte Ihn, so vor allem Tristan Tszara, Richard Hülsenbeck, Man Ray.



1980 bis 1997 Tätigkeit als Galerist und Buchhändler in Bad Sobernheim. Seit 1982 Zusammenarbeit mit Josef Beuys und Ivoi – Joachim Karras. Es folgten Projekte im Bereich Film, Lichtspiel und Fotografie mit Edgar Reitz (Heimat), dem Suhrkamp Verlag, Galerie Nicolay, Tom Breuer und Ute Patel Missfeldt.



1993 begeisterte ihn Aura Soma, eine Farbtherapie und fasziniert seither den Künstler. Ausgebildet zum Aura Soma Berater wurde er von Eva Maria Fibelkorn und Frank Huber. Danach besuchte er Selbsterfahrungsseminare bei Antaris und Antarius Mierke, München und erwarb die Ausbildung als Reinkarnationsbegleiter und Meditationslehrer.



1998 zog es ihn, nach Ehescheidung und Schließung der Wirkstätte in das Saarland. Während der nächsten Jahre erweiterte er seinen Aura Soma Kenntnisse und brachte das Aura Soma System mit den Erleuchtungsstufe des Buddhismus und dem Periodensystem der Chemie in Verbindung. Er erstellte eine Matrix der Weltreligionen, basierend auf dem Buch Karma von Mark Tatz und Jody Kent.



Im Jahr 2001 entdeckte er dann die Geheimnisse des Erdgeistes von Andre Heller (der im Park zu Mettlach bei Villeroy und Boch zu sehen ist).



Von 2001 bis 2007 beschäftigte ihn dieses Wesen. Seit 2001 ist er Mitarbeiter der Merziger Firma Kohlpharma und ist dort in der Arbeitsvorbereitung beschäftigt.



2005 zeigte er dann im Zuge des „Kunstsommer Tünsdorf“ 5 von 12 Geheimnissen. Dort lernte er auch den irisch – amerikanischen Künstler Matt Lamb kennen und schätzen. Der Kunstsommer Tünsdorf wurde von Herrn Dr. Dominicus Rohde initiiert.



2005/2006 Arbeit an Spiralen und der Ausarbeitung der Geheimnisse 6 bis 9.



2006 Hochzeit mit Viralla Gabriele und Fahrt in die Provence auf den Spuren von Maria Magdalena.



2007 Freier Mitarbeiter der Matt Lamb Administration. Als Collection Manager des deutschen Bilderlagers kam er mit Matt Lambs „Spirits“ immer intensiver in Kontakt. Transporte der Bilder führten Ihn nach London, Irland, Barcelona, Sitges, Tossa und nach Berlin.



Doch auch Andre Hellers Erdgeist beschäftigten Ihn weiter und so entschlüsselte er in den Jahren 2007 und 2008 die restlichen Geheimnisse. (10 bis 12)



Im Jahr 2008 fand dann angeregt durch seine Frau, Matt Lamb und Dominicus Rohde ein Durchbruch statt und er wagte das Experiment mit Farbe.



2009 und 2010 waren von der Krankheit und dem Tod des Vaters überschattet und das Malen brachte Ihm einen kleinen Ausgleich.



2010 zeigte er mit seiner Frau Viralla zum 25 jährigen Bestehen der Schengener Verträge die Ausstellung „Weltenwanderer“ im Europa Museum of modern Art in Schengen/ Luxembourg.



Im September fand die zweite Ausstellung im Cafe Maximus in Bad Sobernheim statt.



Er engagiert sich für die Schengen Peace Fondation, (siehe auch „A world without Borders“), für die Aktion “Elefants for Peace” von Rosemarie Gnausch und für II : II von Solara.



Antarion Q Der Künstler und Meditationslehrer „Q“ wurde 1954 in Triberg im Schwarzwald geboren. Zunächst Kunstschüler bei Helmut Esdar in Ellwangen, später Schüler von Manfred Hess in Bad Sobernheim im Nahetal.



18 Jahre lang war der Maler und Fotograph „Q“ auch Galerist und Buchhändler. Während dieser Zeit begegnete er vielen großen Zeitgenossen. So kam es 1981, durch Manfred Herzhoff, zu einer gemeinsamen Aktion mit Joseph Beuys und Erich Fried anlässlich des von beiden mit-initiierten Friedensfestes von Jeckenbach.



Besonders der Phantastische Realismus und die Künstler der Wiener Schule (Hausner, Hutter und Ernst Fuchs) sowie der Dadaismus fesselte Ihn, so vor allem Tristan Tszara, Richard Hülsenbeck, Man Ray.



1980 bis 1997 Tätigkeit als Galerist und Buchhändler in Bad Sobernheim. Seit 1982 Zusammenarbeit mit Josef Beuys und Ivoi – Joachim Karras. Es folgten Projekte im Bereich Film, Lichtspiel und Fotografie mit Edgar Reitz (Heimat), dem Suhrkamp Verlag, Galerie Nicolay, Tom Breuer und Ute Patel Missfeldt.



1993 begeisterte ihn Aura Soma, eine Farbtherapie und fasziniert seither den Künstler. Ausgebildet zum Aura Soma Berater wurde er von Eva Maria Fibelkorn und Frank Huber. Danach besuchte er Selbsterfahrungsseminare bei Antaris und Antarius Mierke, München und erwarb die Ausbildung als Reinkarnationsbegleiter und Meditationslehrer.



1998 zog es ihn, nach Ehescheidung und Schließung der Wirkstätte in das Saarland. Während der nächsten Jahre erweiterte er seinen Aura Soma Kenntnisse und brachte das Aura Soma System mit den Erleuchtungsstufe des Buddhismus und dem Periodensystem der Chemie in Verbindung. Er erstellte eine Matrix der Weltreligionen, basierend auf dem Buch Karma von Mark Tatz und Jody Kent.



Im Jahr 2001 entdeckte er dann die Geheimnisse des Erdgeistes von Andre Heller (der im Park zu Mettlach bei Villeroy und Boch zu sehen ist).



Von 2001 bis 2007 beschäftigte ihn dieses Wesen. Seit 2001 ist er Mitarbeiter der Merziger Firma Kohlpharma und ist dort in der Arbeitsvorbereitung beschäftigt.



2005 zeigte er dann im Zuge des „Kunstsommer Tünsdorf“ 5 von 12 Geheimnissen. Dort lernte er auch den irisch – amerikanischen Künstler Matt Lamb kennen und schätzen. Der Kunstsommer Tünsdorf wurde von Herrn Dr. Dominicus Rohde initiiert.



2005/2006 Arbeit an Spiralen und der Ausarbeitung der Geheimnisse 6 bis 9.



2006 Hochzeit mit Viralla Gabriele und Fahrt in die Provence auf den Spuren von Maria Magdalena.



2007 Freier Mitarbeiter der Matt Lamb Administration. Als Collection Manager des deutschen Bilderlagers kam er mit Matt Lambs „Spirits“ immer intensiver in Kontakt. Transporte der Bilder führten Ihn nach London, Irland, Barcelona, Sitges, Tossa und nach Berlin.



Doch auch Andre Hellers Erdgeist beschäftigten Ihn weiter und so entschlüsselte er in den Jahren 2007 und 2008 die restlichen Geheimnisse. (10 bis 12)



Im Jahr 2008 fand dann angeregt durch seine Frau, Matt Lamb und Dominicus Rohde ein Durchbruch statt und er wagte das Experiment mit Farbe.



2009 und 2010 waren von der Krankheit und dem Tod des Vaters überschattet und das Malen brachte Ihm einen kleinen Ausgleich.



2010 zeigte er mit seiner Frau Viralla zum 25 jährigen Bestehen der Schengener Verträge die Ausstellung „Weltenwanderer“ im Europa Museum of modern Art in Schengen/ Luxembourg.



Im September fand die zweite Ausstellung im Cafe Maximus in Bad Sobernheim statt.



Er engagiert sich für die Schengen Peace Fondation, (siehe auch „A world without Borders“), für die Aktion “Elefants for Peace” von Rosemarie Gnausch und für II : II von Solara.



Bilder des Künstlers "Q"

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Vernissage der Ausstellung "Color Flow" des Künstlers "Q" am 17.9.2011 Galerie-Jung

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Ausschnitt der Rede von Dominicus Rohde bei der Vernissage zur Ausstellung "Color Flow" am 17.9.2011
Color Flow - Ausstellung vom 17.9. bis 3. 10. 2011

Die Galerie-Jung hat dieses Bild in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren im Format DIN A0 gedruckt. Handsigniert vom Künstler "Q" können Sie es für 30 € plus Versandkosten erwerben. Rufen Sie uns an - 06755-96999941 oder schreiben Sie uns. info@galerie-jung.com

Die Galerie-Jung hat dieses Bild in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren im Format DIN A0 gedruckt. Handsigniert vom Künstler "Q" können Sie es für 30 € plus Versandkosten erwerben. Rufen Sie uns an - 06755-96999941 oder schreiben Sie uns. info@galerie-jung.com

Ausstellungsbeschreibung

Color Flow oder der Tanz der Farben


Eine Ausstellung mit Bildern von Q. (Claus-Uwe Hilsenbek) (Mettlach-Bad Sobernheim)

Ich habe die Ausstellung in der Galerie Jung in Odernheim „Color Flow“ genannt.
Bei meiner Bildgestaltung lasse ich die Farben überwiegend frei fließen. Bei diesem Fluss der Farben habe ich kaum Kontrolle darüber, welche Formen und Farbmischungen daraus entstehen.
Flowing ( engl.) ist eine weibliche Energie. Sie ist entspannt und flexibel.
Flowing ist der Rhythmus der Erde. Wenn wir Menschen in unserem Fluss sind, dann brauchen wir bloß den Raum zu durchqueren, um magnetisch anziehend zu sein. Wir haben Zutrauen zu uns selbst, weil wir mit der Erde verbunden sind und mit ihren Rhytmen, Kreisläufen  und Stimmungen harmonieren.
Im “ Flowing“ verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel.
Wir neigen dazu, uns der Hingabe an diesen Rhythmus zu verweigern, weil wir in unserem Leben lieber alles vorhersagbar  und sicher haben wollen, selbst wenn dies Langeweile mit sich bringt.
Flowing ist gefährlich, denn wer weiß wo es dich hinträgt  und was du dort findest ( Zitat: Gabriele Roth, Leben ist Bewegung , Heyne Verlag München )
Eben deshalb liebe ich diese Art der Bildgestaltung. Ich treffe lediglich die Auswahl der Farben und verstärke manchmal die selbstentstandenen Formen. Durch den Trocknungsprozess entstehen Momentaufnahmen eines energetischen Ablaufs, wobei für das menschliche Auge, Gesichter, Geistwesen, Gestalten und Pflanzen sichtbar werden.
Andere Beispiele für Flowing :
Ein Wolkendrache im Himmel, Ein Blatt, das vom Baum fällt
Trauerweiden, Sanddünen in der Wüste, ein Adler im Flug, Weizen der sich im Wind biegt, Eislaufen, Die chinesische Mauer, Delphine, Segeln, sich die Hände eincremen, Bilder in Zeitlupe

Color Flow oder der Tanz der Farben


Eine Ausstellung mit Bildern von Q. (Claus-Uwe Hilsenbek) (Mettlach-Bad Sobernheim)

Ich habe die Ausstellung in der Galerie Jung in Odernheim „Color Flow“ genannt.
Bei meiner Bildgestaltung lasse ich die Farben überwiegend frei fließen. Bei diesem Fluss der Farben habe ich kaum Kontrolle darüber, welche Formen und Farbmischungen daraus entstehen.
Flowing ( engl.) ist eine weibliche Energie. Sie ist entspannt und flexibel.
Flowing ist der Rhythmus der Erde. Wenn wir Menschen in unserem Fluss sind, dann brauchen wir bloß den Raum zu durchqueren, um magnetisch anziehend zu sein. Wir haben Zutrauen zu uns selbst, weil wir mit der Erde verbunden sind und mit ihren Rhytmen, Kreisläufen  und Stimmungen harmonieren.
Im “ Flowing“ verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel.
Wir neigen dazu, uns der Hingabe an diesen Rhythmus zu verweigern, weil wir in unserem Leben lieber alles vorhersagbar  und sicher haben wollen, selbst wenn dies Langeweile mit sich bringt.
Flowing ist gefährlich, denn wer weiß wo es dich hinträgt  und was du dort findest ( Zitat: Gabriele Roth, Leben ist Bewegung , Heyne Verlag München )
Eben deshalb liebe ich diese Art der Bildgestaltung. Ich treffe lediglich die Auswahl der Farben und verstärke manchmal die selbstentstandenen Formen. Durch den Trocknungsprozess entstehen Momentaufnahmen eines energetischen Ablaufs, wobei für das menschliche Auge, Gesichter, Geistwesen, Gestalten und Pflanzen sichtbar werden.
Andere Beispiele für Flowing :
Ein Wolkendrache im Himmel, Ein Blatt, das vom Baum fällt
Trauerweiden, Sanddünen in der Wüste, ein Adler im Flug, Weizen der sich im Wind biegt, Eislaufen, Die chinesische Mauer, Delphine, Segeln, sich die Hände eincremen, Bilder in Zeitlupe

Ausstellungstermine

Samstag, 17. September - 03. Oktober
Vernissage – 17. September 17 Uhr
Finissage – 3. Oktober 15 Uhr
Öffnungszeiten - Samstag 15 bis 19 Uhr, Sonntags 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung
 

Bei der Vernissage am Samstag, dem 17. 9. 2011 wird um 17 Uhr der Direktor der "Schengen Peace Foundation - Luxemburg" , Herr Dominicus Rohde über die Bilder des Künstlers Q (Claus Uwe Hilsenbek - Mettlach; Bad Sobernheim) sprechen. Im Mittelpunkt steht der freie Fluß der Farben "Color Flow"." Im Flowing verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel" schreibt der Künstler. Auf geistiger Ebene ist es der freie Austausch der Gedanken, auf staatlicher Ebene z.B. die Aufhebung der Personenkontrollen, wie es durch das Abkommen von Schengen im Jahre 1985 in Europa zum großen Teil zur Wirklichkeit wurde.
Die Ausstellung wird am 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) um 15 Uhr mit einer Finissage beendet. Öffnungszeiten 17.9. bis 3. Oktober 2011 Sa 15 bis 19 Uhr, So 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung. Weitere Info www.Galerie-jung.com Tel. 06755-9699941

 

 

Samstag, 17. September - 03. Oktober
Vernissage – 17. September 17 Uhr
Finissage – 3. Oktober 15 Uhr
Öffnungszeiten - Samstag 15 bis 19 Uhr, Sonntags 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung
 

Bei der Vernissage am Samstag, dem 17. 9. 2011 wird um 17 Uhr der Direktor der "Schengen Peace Foundation - Luxemburg" , Herr Dominicus Rohde über die Bilder des Künstlers Q (Claus Uwe Hilsenbek - Mettlach; Bad Sobernheim) sprechen. Im Mittelpunkt steht der freie Fluß der Farben "Color Flow"." Im Flowing verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel" schreibt der Künstler. Auf geistiger Ebene ist es der freie Austausch der Gedanken, auf staatlicher Ebene z.B. die Aufhebung der Personenkontrollen, wie es durch das Abkommen von Schengen im Jahre 1985 in Europa zum großen Teil zur Wirklichkeit wurde.
Die Ausstellung wird am 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) um 15 Uhr mit einer Finissage beendet. Öffnungszeiten 17.9. bis 3. Oktober 2011 Sa 15 bis 19 Uhr, So 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung. Weitere Info www.Galerie-jung.com Tel. 06755-9699941

 

 

Galerie-Jung - Color Flow - Bilder des Künstlers "Q" - Vorbereitungen und Pressetermin am 7.9.2011
AZ 17.9.2011 - Vorbericht Ausstellung "Color Flow"

Ein Stückchen Flower-Power

17.09.2011 01:00 Uhr - ODERNHEIM

Von Wilhelm Meyer

AUSSTELLUNG Claus Uwe Hilsenbek stellt farbintensive Werke in Odernheimer Galerie aus

„Claus Uwe Hilsenbek - Q - Color Flow“, so ist eine Ausstellung in Odernheims Galerie Jung überschrieben. „Im „Flowing“ verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel“, schreibt der Künstler.

Als schillernde Persönlichkeit wird der langjährige Bad Sobernheimer Buchhändler, Reikimeister, AuraSoma-Farbberater und Meditationslehrer Hilsenbek nicht ganz in Vergessenheit geraten sein. Als Maler hat er sich schon einmal im vergangenen Jahr vorgestellt.

Nach seinem Weggang aus Bad Sobernheim hatte Hilsenbek eine seinen Interessen entgegenkommende Arbeit. Er übernahm die Leitung der Buchhandlung des Meditativen Zentrums Neumühle in Mettlach-Tünsdorf. Mit dem Tod des damaligen Chefs des Zentrums endete diese Phase. Die eigentlich kreative Arbeit und der Broterwerb bei einer Pharmafirma in Mettlach fielen stärker auseinander. Seit 2008 arbeitet Hilsenbek auch in der Schengen Peace Foundation und dem angegliederten World Peace Forum Schengen.

In „Color Flow“ scheint Hilsenbek nun in gewisser Weise angekommen. Farbexperimente, die an die Nachklänge der Flower-Power-Hippie-Zeit erinnern, fließen aus einer schier unerschöpflichen Produktion. Als Maler scheint Hilsenbek aus seiner Sehschule als Reikimeister und AuraSoma-Farbberater zu schöpfen. Seine meditativen Erfahrungen fließen in die Produktion ein.

Dem Zufall lässt der von Dada- und Surrealismus inspirierte Hilsenbek großen Raum. So stammt der Maluntergrund aus Euroverpackungen. „Akryrelle“ ist seine Wortschöpfung dafür: aus Acryl, der von ihm benutzten Farbe, und Aquarell, der Technik.

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-bad-sobernheim/odernheim-am-glan/11169979.htm

Ein Stückchen Flower-Power

17.09.2011 01:00 Uhr - ODERNHEIM

Von Wilhelm Meyer

AUSSTELLUNG Claus Uwe Hilsenbek stellt farbintensive Werke in Odernheimer Galerie aus

„Claus Uwe Hilsenbek - Q - Color Flow“, so ist eine Ausstellung in Odernheims Galerie Jung überschrieben. „Im „Flowing“ verschwinden die Trennungen und Unterscheidungen zwischen den Dingen. Das Einzige, was bleibt, ist der fortwährende Wechsel“, schreibt der Künstler.

Als schillernde Persönlichkeit wird der langjährige Bad Sobernheimer Buchhändler, Reikimeister, AuraSoma-Farbberater und Meditationslehrer Hilsenbek nicht ganz in Vergessenheit geraten sein. Als Maler hat er sich schon einmal im vergangenen Jahr vorgestellt.

Nach seinem Weggang aus Bad Sobernheim hatte Hilsenbek eine seinen Interessen entgegenkommende Arbeit. Er übernahm die Leitung der Buchhandlung des Meditativen Zentrums Neumühle in Mettlach-Tünsdorf. Mit dem Tod des damaligen Chefs des Zentrums endete diese Phase. Die eigentlich kreative Arbeit und der Broterwerb bei einer Pharmafirma in Mettlach fielen stärker auseinander. Seit 2008 arbeitet Hilsenbek auch in der Schengen Peace Foundation und dem angegliederten World Peace Forum Schengen.

In „Color Flow“ scheint Hilsenbek nun in gewisser Weise angekommen. Farbexperimente, die an die Nachklänge der Flower-Power-Hippie-Zeit erinnern, fließen aus einer schier unerschöpflichen Produktion. Als Maler scheint Hilsenbek aus seiner Sehschule als Reikimeister und AuraSoma-Farbberater zu schöpfen. Seine meditativen Erfahrungen fließen in die Produktion ein.

Dem Zufall lässt der von Dada- und Surrealismus inspirierte Hilsenbek großen Raum. So stammt der Maluntergrund aus Euroverpackungen. „Akryrelle“ ist seine Wortschöpfung dafür: aus Acryl, der von ihm benutzten Farbe, und Aquarell, der Technik.

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-bad-sobernheim/odernheim-am-glan/11169979.htm

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