Galerie-Jung

Ausstellungen

und Online-Präsentationen

Walter Jung

Tel. 06755-9691943

info@wjung.de

Hinterhausen 17 - Lagerhaus

55571 Odernheim am Glan

Deutschland

www.galerie-jung.com

 


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Freitag, 14. Dezember 2018
Presseberichte » Presse 2012 » Kindliche Motive wachsen sich zu Großformaten aus  
Vorbericht Oeffentlicher Anzeiger 18.5.2012

Kindliche Motive wachsen sich zu Großformaten aus

Malerei Ausstellung in Odernheim: Dieter Renk macht Anleihen bei den „Frühwerken“ von Sohn und Tochter

Von Martin Köhler - Oeffentlicher Anzeiger 18.5.2012

M Odernheim. „Alltägliches und Anderes“ ist ab Sonntag, 20. Mai, 11.15 Uhr, in der Galerie von Walter und Regina Jung zu sehen. Der Rehborner Maler Dieter Renk stellt seine wahrhaft großformatigen Acrylbilder aus. Im Pressegespräch stellte der Künstler sich selbst und seine aktuelle Schaffensperiode schon einmal vor.

Soll man die Bilder, die in der vergangenen Woche in der Galerie Jung aufgehängt wurden, naiv nennen? Kindlich, oder sogar kindisch? Dieter Renk bekennt sich offen zu den beiden Inspirationsquellen, die seine Gedanken und dann seine Hände bei seinem Schaffen lenken: sein Sohn (21) und seine Tochter (18) – genauer gesagt deren Kindheitsmalereien. „Als sie noch im Kindergarten waren, malten sie richtig verwertbare Arbeiten“, lobt der Künstler. Viele Jahre lang waren ihre Bilder in alten Kisten verpackt und irgendwo im Haus verstaut.

Reaktiviert und vergrößert

Dann hat Renk sie reaktiviert und in sicherlich zigfacher Vergrößerung nachgemalt. „Einige Motive erkannten meine Kinder wieder“, erzählt der Künstler. Augenzwinkernd hofft er, dass sie keine Tantiemen einfordern, jetzt wo die Bilder prominent in der Odernheimer Galerie zu sehen sind und vielleicht bald den Besitzer wechseln.

Viele der Werke, die er mitgebracht hat, sind riesengroß: 140 mal 190 Zentimeter sind fast schon die Regel. „Meine Galerie in Frankfurt hält mich an, kleinere Sachen zu malen, welche, die sich dann auch mal verkaufen“, plaudert Dieter Renk aus dem Nähkästchen. Entsprechend hoch sind auch manche Preise: Das Doppelbild mit der glotzenden schwarzen Kuh am Kopf des Galeriegangs wird für gut 6000 Euro angeboten.

Ein weiteres Stilelement des Rehborners ist die Schrift, die entweder als Wort oder in ganzen Sätzen seine Bilder ziert. Er fange die Arbeit oftmals mit einem Wort oder Satz an, und male dann alles andere drum herum.

Wende nach Symposium

Langzeitfans des Künstlers, der übrigens sein Atelier im ehemaligen „Reifen-Maurer“ in Meisenheim hat, erinnern sich vielleicht noch an die Phase, als er sich auf Holzaschewerke konzentrierte. Ein Stammkunde sei gar aus Nordrhein-Westfalen angereist, um seine Arbeiten zu begutachten und zu kaufen. Was bewegte ihn, seine künstlerische Arbeit um so vieles bunter, lebendiger und wahrhaft „jünger“ zu machen? Es war ein Symposium im Jahre 2004, das in einer besonders trüben Februarzeit an einem ganz besonders bedrückenden, trostlosen Ort abgehalten wurde. „Danach konnte ich nicht anders, und die Zeit der Farben war da“, berichtet Dieter Renk.

Die Ausstellung ist seine erste in der Galerie Jung. Gastgeberin Regina Jung meint: „Die Bilder wirken auf mich befreiend. Sie sind nicht zu ernst gemalt.“ Die Vernissage am kommenden Sonntag wird untermalt von der Musik des Trios Mezcal. Bernd Zeißler spricht einführende Worte.

Foto Walter Jung

Kindliche Motive wachsen sich zu Großformaten aus

Malerei Ausstellung in Odernheim: Dieter Renk macht Anleihen bei den „Frühwerken“ von Sohn und Tochter

Von Martin Köhler - Oeffentlicher Anzeiger 18.5.2012

M Odernheim. „Alltägliches und Anderes“ ist ab Sonntag, 20. Mai, 11.15 Uhr, in der Galerie von Walter und Regina Jung zu sehen. Der Rehborner Maler Dieter Renk stellt seine wahrhaft großformatigen Acrylbilder aus. Im Pressegespräch stellte der Künstler sich selbst und seine aktuelle Schaffensperiode schon einmal vor.

Soll man die Bilder, die in der vergangenen Woche in der Galerie Jung aufgehängt wurden, naiv nennen? Kindlich, oder sogar kindisch? Dieter Renk bekennt sich offen zu den beiden Inspirationsquellen, die seine Gedanken und dann seine Hände bei seinem Schaffen lenken: sein Sohn (21) und seine Tochter (18) – genauer gesagt deren Kindheitsmalereien. „Als sie noch im Kindergarten waren, malten sie richtig verwertbare Arbeiten“, lobt der Künstler. Viele Jahre lang waren ihre Bilder in alten Kisten verpackt und irgendwo im Haus verstaut.

Reaktiviert und vergrößert

Dann hat Renk sie reaktiviert und in sicherlich zigfacher Vergrößerung nachgemalt. „Einige Motive erkannten meine Kinder wieder“, erzählt der Künstler. Augenzwinkernd hofft er, dass sie keine Tantiemen einfordern, jetzt wo die Bilder prominent in der Odernheimer Galerie zu sehen sind und vielleicht bald den Besitzer wechseln.

Viele der Werke, die er mitgebracht hat, sind riesengroß: 140 mal 190 Zentimeter sind fast schon die Regel. „Meine Galerie in Frankfurt hält mich an, kleinere Sachen zu malen, welche, die sich dann auch mal verkaufen“, plaudert Dieter Renk aus dem Nähkästchen. Entsprechend hoch sind auch manche Preise: Das Doppelbild mit der glotzenden schwarzen Kuh am Kopf des Galeriegangs wird für gut 6000 Euro angeboten.

Ein weiteres Stilelement des Rehborners ist die Schrift, die entweder als Wort oder in ganzen Sätzen seine Bilder ziert. Er fange die Arbeit oftmals mit einem Wort oder Satz an, und male dann alles andere drum herum.

Wende nach Symposium

Langzeitfans des Künstlers, der übrigens sein Atelier im ehemaligen „Reifen-Maurer“ in Meisenheim hat, erinnern sich vielleicht noch an die Phase, als er sich auf Holzaschewerke konzentrierte. Ein Stammkunde sei gar aus Nordrhein-Westfalen angereist, um seine Arbeiten zu begutachten und zu kaufen. Was bewegte ihn, seine künstlerische Arbeit um so vieles bunter, lebendiger und wahrhaft „jünger“ zu machen? Es war ein Symposium im Jahre 2004, das in einer besonders trüben Februarzeit an einem ganz besonders bedrückenden, trostlosen Ort abgehalten wurde. „Danach konnte ich nicht anders, und die Zeit der Farben war da“, berichtet Dieter Renk.

Die Ausstellung ist seine erste in der Galerie Jung. Gastgeberin Regina Jung meint: „Die Bilder wirken auf mich befreiend. Sie sind nicht zu ernst gemalt.“ Die Vernissage am kommenden Sonntag wird untermalt von der Musik des Trios Mezcal. Bernd Zeißler spricht einführende Worte.

Foto Walter Jung

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